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CDU WIR IN MENDEN
Freitag, 25.08.2017

CDU Zeitung „Wir in MENDEN“ liegt am Samstag dem Stadtspiegel bei

Bereits zum zweiten Mal hat nun die CDU-Ratsfraktion Menden ihre Informationszeitung „Wir in MENDEN“ herausgegeben. „Mit unserer Fraktionszeitung möchten wir die Mendenerinnen und Mendener über unsere politische Arbeit in den letzten Monaten informieren“, begründet CDU-Pressesprecher Matthias Eggers die Herausgabe des eigenen Mediums.

Der CDU sei es wichtig, neben Hintergründen zu kommunalpolitischen Entscheidungen auch neue politische Initiativen aufzugreifen und Ideen der CDU in die öffentliche Diskussion zu tragen. Der Aufmacher der neuen Ausgabe beschäftigt sich mit dem Mendener Krankenhaus. Auch die CDU kritisierte im Frühjahr die kurzfristige und unerwartete Schließung der Geburtsstation und der Gynäkologie. „Anders als andere politischen Akteure haben wir schnell den direkten Dialog mit den Verantwortlichen gesucht und begleiten nun die Gründung eines Fördervereins zur Stärkung des heimischen Krankenhauses“, berichtet Matthias Eggers.

Weitere Themen der Zeitung drehen sich rund um die Investitionen an den weiterführenden Schulen, den drohenden Hausärztemangel in Menden, das Projekt am Nordwall, die A46 und das Bürgerhaus. Außerdem berichtet die Mendener CDU über ihr Sommerprogramm in der Sitzungsfreien Zeit der letzten Wochen. Aktive CDU-Fraktionsmitglieder besuchten in dieser Zeit die Jugendtreffs in Menden und begutachteten den aktuellen Stand bei der Sanierung des Gut Rödinghausen.

Die neue Ausgabe der „Wir in MENDEN“ liegt im Innenteil des Stadtspiegels am Samstag 26.08.17 bei. Zusätzlich wird die Zeitung in den nächsten Wochen an den Wahlkampfständen der CDU im Stadtgebiet Menden verteilt. „Wir wünschen den Mendenern viel Spaß beim Lesen und freuen uns über Anregungen, Ergänzungen und konstruktive Kritik“, fordert Matthias Eggers die Mendener zum Dialog auf.

Wir in MENDEN als PDF:  Wir_in_CDUMenden_02_17_Web

 



Besichtigung Rödinghausen 1
Dienstag, 08.08.2017

CDU besichtigt Gut Rödinghausen

Die Eröffnung des Industriemuseums im Gut Rödinghausen musste kürzlich um ein Jahr verschoben werden. Der Grund: geeignete Handwerker, insbesondere Spezialisten, die bei der Sanierung des Denkmals Gut Rödinghausen und dessen Ausbau zu einem Industriemuseum benötigt werden, sind aufgrund der aktuell sehr guten Konjunktur am Bau  kaum zu angemessenen Preisen zu beschäftigen.

 

Die CDU Menden verschaffte sich jetzt im Rahmen ihrer Sommertour einen Überblick über den aktuellen Stand der Bauarbeiten. Unter der Leitung des stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Hubert Schulte besuchten CDU-Mitglieder aus dem Bauausschuss, dem Betriebsausschuss Immobilien Service Menden (ISM) und Aktive der Ortsunion Lendringsen das Gut und ließen sich von ISM-Chefin Ulrike Schriever den momentanen Baufortschritt erläutern.

 

Zum derzeitigen Zeitpunkt finden innerhalb des Gebäudes noch viele Rückbauarbeiten statt mit dem Ziel, den historisch ursprünglichen Zustand wieder herzustellen. Das hatten die Geber der Fördergelder zur Bedingung gemacht. Über die Jahrhunderte waren von den unterschiedlichen Bewohnern und Nutzern wiederholt Renovierungsarbeiten vorgenommen worden, die nicht immer dem historischen Charakter entsprachen und auch nicht unbedingt zur Verschönerung des alten Gebäudes beitrugen.

 

„Besonders an den Wänden ist zu sehen, welch unterschiedliche Materialien in den jeweiligen Epochen verwendet wurden. Die Wände bestehen teilweise aus Ziegeln, aber auch aus Lehm, der mit Stroh verstärkt wurde“, schildert Hubert Schulte seine Eindrücke. An einigen Stellen soll auf das Verputzen der Wände verzichtet werden, um für die späteren Besucher des Museums die unterschiedlichen historischen Baumaterialien sichtbar zu erhalten, berichtete Ulrike Schriever. Die ISM-Chefin ist optimistisch, bis zum nun festgelegten Eröffnungstermin in 2019 alle Bauarbeiten abschließen zu können.

 

Die CDU wird auch weiterhin den Baufortschritt mit Interesse verfolgen und freut sich auf ein schon bald wieder in einen historisch untadeligen Zustand wieder hergestelltes Gut Rödinghausen – mit einem integriertem Industriemuseum und einer kulturellen Veranstaltungsstätte von einmaligem Charakter und großer Strahlkraft in die Region.



Wächter (73)-2
Dienstag, 20.06.2017

Stellungnahme CDU-Ratsfraktion Menden zum Gespräch mit der ITG

Die CDU-Ratsfraktion Menden hat am gestrigen Montag die Chance wahrgenommen, Herrn Horst Jütte als Vertreter des Nordwall-Investors ITG in die CDU-Fraktionssitzung einzuladen.

Horst Jütte stellte den CDU-Fraktionsmitgliedern die Gründe für die von der ITG erneut beantragte Verlängerung um ein weiteres halbes Jahr dar. Nach Aussage von Horst Jütte stehe die ITG kurz vor dem Abschluss weiterer Verträge mit entscheidenden Anker-Mietern für das Einkaufszentrum am Nordwall.

Auf Nachfrage war Horst Jütte nicht bereit, sich zu potentiellen Mietern namentlich zu äußern. Als Grund nannte er die derzeit laufenden Verhandlungen mit den möglichen Mietern. Ebenso lehnte er es ab, als deutliches Zeichen für ein positives Fortschreiten des Projekts beispielsweise nun mit dem Abbruch des Parkhauses zu beginnen. Nach Aussage Jüttes habe die ITG bereits einen höheren Millionen-Betrag in die Realisierung des Einkaufszentrums investiert und sehe keine Möglichkeit, die bis jetzt getätigten Investitionen zum momentanen Zeitpunkt noch weiter zu erhöhen.

Die von der ITG angebrachte Thematik zwecks Umwidmung der Gartenstraße, ließen sich die Fraktionsmitglieder der CDU ebenfalls aus der Sicht der ITG von Horst Jütte erläutern. Hierzu erwartet die CDU in der Sitzung des Bauausschusses am Donnerstag weitergehende Erläuterungen durch die Verwaltung.

Die CDU hat am gestrigen Montag noch keine Entscheidung getroffen, ob sie dem Antrag der ITG auf Fristverlängerung zustimmen wird. Diese soll erst nach der Sitzung des Bauausschusses in der nächsten Fraktionssitzung am kommenden Montag fallen.

Matthias Eggers

Pressesprecher CDU-Ratsfraktion Menden