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Mittelaltermarkt Mai (S) (12) kl
Donnerstag, 04.05.2017

CDU Menden bezieht Stellung zum untersagten verkaufsoffenen Sonntag

Matthias Eggers (Pressesprecher CDU-Ratsfraktion Menden) erklärt:

„Die CDU Menden ist enttäuscht über das Urteil der Verwaltungsgerichtes Arnsberg, das den verkaufsoffenen Sonntag im Zuge des Mendener Frühlings am kommenden Wochenende nun äußerst kurzfristig untersagt hat.

Diese Entscheidung ist ein herber Schlag für den heimischen Einzelhandel und für die Entwicklung unserer Mendener Innenstadt. Die Veranstaltungen Mendener Frühling, Herbst und Winter sind Werbe-Events für die Innenstadt und den innerstädtischen Einzelhandel. Diese Events sind als Stadtfeste, in Verbindung mit den an diesen Sonntagen geöffneten Geschäften, seit langem eine Erfolgsgeschichte in Menden.

Wir sind jedoch davon überzeugt, dass das Öffnungsverbot für den Einzelhandel, dem Erfolg des Mendener Frühlings mit Mittelaltermarkt, nichts abtun wird. Leider wird der schon stark kämpfende Innenstadteinzelhandel nun auf Grund der Initiative der Gewerkschaft Verdi und der daraus resultierenden Gerichtsentscheidung am Erfolg des Mendener  Frühlings nicht partizipieren.

Verdi schädigt mit ihrem Vorgehen den Mendener Einzelhandel. Für Menden und seinen Handel bedeutet Verdi zukünftig:  „Vereinigte-Einzelhandels-Reduzierungs- und Destabilisierungs-Initiative“.

Die Entscheidung des Verwaltungsgerichts bedauern wir, respektieren aber selbstverständlich das Urteil, welches im Rahmen bestehender Gesetze begründet ist. Nach Auffassung der CDU Menden ist nun die Landespolitik zum Handeln aufgefordert, durch gesetzliche Rahmenbedingungen dafür Sorge zu tragen, dass zukünftige Sonntagsöffnungen in Verbindungen mit Stadtfesten noch möglich sind. Wir brauchen eine eindeutige und nachvollziehbare Gesetzgebung, die ohne größere bürokratische Hürden anwendbar ist. Auch wir werden uns als Mendener CDU gegenüber der CDU-Landtagsfraktion für eine solche Gesetzesinitiative stark machen.“

 

 

 

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